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Tuningbox

 

MT-D  TB-ZX14-A

 

für Kawasaki ZX-14 / ZZR 1400

 

·       Aufhebung des Höchstgeschwindigkeitsbegrenzers

·       Anhebung des Drehmoments in den unteren Gängen 

(Aufhebung der gedrosselten Einspritzkurven)

·       Digitaler Tacho ohne Tachovorlauf

·       Digitale Ganganzeige

·       Vmax-Speicher

·       ! NICHT ZUGELASSEN IM GELTUNGSBEREICH DER StVZO !

 

    ! NICHT ZUGELASSEN IM GELTUNGSBEREICH DER StVZO !

Merkmale der Tuningbox

 

Diese Tuningbox erfüllt gleichzeitig mehrere Aufgaben. Durch den Drehzahlsensor am

Kettenritzel wird dem Steuergerät normalerweise die aktuelle Geschwindigkeit übermittelt.

Diese dient zum einen der Ansteuerung des Tachos, zum anderen aber auch zum abregeln der

Höchstgeschwindigkeit ( < 300 Km/h). Die Tuningbox liest daher das Sensorsignal ein,

wertet das Signal in einem Mikrocontroller aus, und gibt ein modifiziertes Signal zur

Steuerelektronik des Motorrades. Die Steuerelektronik des Motorrades wird dadurch keine Geschwindigkeit größer 290 Km/h „sehen“ und deshalb auch nicht abregeln. Da der Originaltacho von der Steuerelektronik versorgt wird, bleibt er bei ca. 290 Km/h „stehen“, obwohl das Motorrad weiter beschleunigt. Das zur Tuningbox gehörende Anzeigemodul

zeigt aber auch die darüber hinausgehende Geschwindigkeit an. Außerdem verfügt

die Tuningbox über einen Höchstgeschwindigkeitsspeicher. Mit dem zur Tuningbox

zugehörigen Taster kann zwischen Tachoanzeige und dem aktuellen Wert im Höchstgeschwindigkeitsspeicher umgeschaltet werden.

 

Die ZX-14 (ZZR 1400) ist in den unteren Gängen gedrosselt, was sich in einem

Leistungsloch zwischen ~2500 bis ~5000 rpm deutlich bemerkbar macht. Um diese

Drosselung aufzuheben, wird der Steuerelektronik von der Tuningbox der 6. Gang simuliert.

Gleichzeitig wird aber der Getriebepositionsschalter ausgewertet und der tatsächlich eingelegte Gang im Anzeigemodul angezeigt. Die originale Ganganzeige bleibt auf

„6“ stehen. Ein weites Feature der Tuningbox ist die Neutral-Erkennung. Ist kein Gang eingelegt (N) wird diese Information an die Steuerelektronik des Motorrades weitergegeben,

damit diese die Einspritzkurve für „N“ aktiviert, was zu originalen Abgaswerten und

einem verbesserten Rundlauf des Motors führt.


 

 

Sekundär-Drosselklappenöffner

 

MT-D  SDK ZX14-A

 

für Kawasaki ZX-14 / ZZR 1400

·       Öffnet die Sekundärdrosselklappen bis zu 64% weiter als

das Steuergerät vorgibt.

·       Einstellbarer Offset , min. – und max. – Spannung des

Drosselklappensensors.

·       Ein / Aus – Taster

·       Kontroll - LED

 

·       ! NICHT ZUGELASSEN IM GELTUNGSBEREICH DER StVZO !

Merkmale des SDK-Öffners

 

Mit dem SDK-Öffner ist es möglich, OHNE AUSBAU DER DROSSELKLAPPEN, dem

Motor die von den Gasgriff-betätigten Drosselklappen angeforderte Luftmenge zur

Verfügung zu stellen. Keine Restriktionen mehr durch die motorgesteuerten

Sekundärdrosselklappen ! Die Folge: Mehr Leistung und Drehmoment, vor allem

im unteren bis mittleren Drehzahlbereich. In Verbindung mit z.B. einem

Power-Commander ® kann eine deutliche weitere Leistungssteigerung / Drehmomenterhöhung in o.g. Drehzahlbereich erreicht werden. Kurzgefasst: In den Drehzahlbereichen, in denen die Sekundärdrosselklappen normalerweise nur teilweise

geöffnet sind, ist ein Leistungszuwachs realisierbar.

 

Mit dem Taster ist jederzeit ein Ein-/ Ausschalten des SDK-Öffners möglich. Die leuchtende

gelbe LED signalisiert den eingeschalteten Zustand

 


Vmax-Modul

 

MT-D  VMAX-ZX14-A

 

für Kawasaki ZX-14 / ZZR 1400

·       Aufhebung des Höchstgeschwindigkeitsbegrenzers

·       ! NICHT ZUGELASSEN IM GELTUNGSBEREICH DER StVZO !

Merkmale des Vmax-Moduls

 

Durch den Drehzahlsensor am Kettenritzel wird dem Steuergerät normalerweise die aktuelle Geschwindigkeit übermittelt.

Diese dient zum einen der Ansteuerung des Tachos, zum anderen aber auch zum abregeln der

Höchstgeschwindigkeit ( < 300 Km/h). Das Vmax-Modul liest daher das Sensorsignal ein,

wertet das Signal in einem Mikrocontroller aus, und gibt ein modifiziertes Signal zur

Steuerelektronik des Motorrades. Die Steuerelektronik des Motorrades wird dadurch keine Geschwindigkeit größer 290 Km/h „sehen“ und deshalb auch nicht abregeln. Da der Originaltacho von der Steuerelektronik versorgt wird, bleibt er bei ca. 290 Km/h „stehen“, obwohl das Motorrad weiter beschleunigt.

 

OEM-Lambda Eliminator Modul (nur in Verbindung mit Dynojet ® Autotune ®

AT-200 verwendbar)

 

für alle Modelle mit 1 Breitbandsonde und 1 oder 2 Schmalband-Sonden

·       Simuliert die original Lambda-Sonden

·       Einstellbares AFR von 12.8 – 14.7

·       Nicht zugelassen im Geltungsbereich der StVZO !

Merkmale des Moduls

 

Mittlerweile gibt es diverse Motorsteuergeräte (ECUs), welche in bestimmten Last – und

Drehzahlbereichen (manchmal auch Gangabhängig) ein Signal von der originalen

Lambda-Sonde erwarten. Diese Original-Sonden sind i.d.R. sogenannte Narrowband Sonden,

welche ausgehend von einem AFR 14,68 nur größer oder kleiner 14,68 erkennen können,

und dementsprechend ein Signal erzeugen. Einigen Steuergeräten kann man mittels eines Widerstandes ein Lambda 1 simulieren, bei diversen ECUs funktioniert dieses Verfahren aber nicht mehr, weil die ECU ein wechselndes und plausibles Signal erwartet (Closed Loop Mode). Ein Einspritzmodul wie z.B. der Power Commander kann in diesem Bereich

normalerweise nicht abgestimmt werden, da die ECU immer wieder nachregelt um das

AFR der Lambda-Sonde (14,68) zu erreichen – egal was in der Einspritz-Map steht.

Für diese ECUs haben wir das Ihnen vorliegende Modul entwickelt.

 

Es ermöglicht im „Closed Loop“ Bereich ein einstellbares AFR zu erreichen und somit eine

Abstimmung des Motors in diesem Bereich.

 

Das Modul liest via CAN BUS das vom Dynojet ® Autotune ® gemessene AFR

(Air / Fuel Ratio) ein, vergleicht dieses eingelesene AFR mit einem von Ihnen

am Codierschalter vorgegebenen AFR, und erzeugt in Abhängigkeit davon ein

Signal für die ECU. Dafür wird in diesem Modul ein schneller Mokrcocontroller mit

CAN-BUS Treiber verwendet.

 

Durch Einsatz dieses Moduls regelt die ECU im „Closed Loop“ Bereich (das ist der Bereich, in dem die ECU nach der original Lambda-Sonde regelt und ein entsprechendes Signal erwartet) auf das von Ihnen vorgegebene AFR.

 

Ihre ECU erzeugt dabei KEINE Fehlermeldung.

 

Wenn Sie z.B. in der Ziel-Tabelle des Dynojet ® Autotune ® ein AFR von 13.2

eingetragen haben, und den Codierschalter am Modul auf „B“ stellen (=AFR 13.2)

so regelt im „closed loop“ Bereich das Modul auf AFR 13.2, und im übrigen Bereich wird

das Dynojet ® Autotune ® dieses erledigen.

 

OEM-Lambda Eliminator Modul  / „Closed Loop“ Eliminator

·       Simuliert die original Lambda-Sonde

·       Einstellbares AFR von 12.8 – 14.7

·       Nicht zugelassen im Geltungsbereich der StVZO !

Merkmale des Moduls

 

Mittlerweile gibt es diverse Motorsteuergeräte (ECUs), welche in bestimmten Last – und

Drehzahlbereichen (manchmal auch Gangabhängig) ein Signal von der originalen

Lambda-Sonde erwarten. Diese Original-Sonden sind i.d.R. sogenannte Narrowband Sonden,

welche ausgehend von einem AFR 14,68 nur größer oder kleiner 14,68 erkennen können

und dementsprechend ein Signal erzeugen. Einigen Steuergeräten kann man mittels eines Widerstandes ein Lambda 1 simulieren, bei diversen ECUs funktioniert dieses Verfahren aber nicht mehr, weil die ECU ein wechselndes und plausibles Signal erwartet. Für diese ECUs haben wir das Ihnen vorliegende Modul entwickelt.

 

Das Modul misst mittels einer Breitband-Lambdasonde (Bosch LSU 4.2) das aktuelle

AFR (Air / Fuel Ratio), vergleicht dieses eingelesene AFR mit einem von Ihnen

am Codierschalter vorgegebenen AFR, und erzeugt in Abhängigkeit davon ein

Signal für die ECU. Dafür werden in diesem Modul ein schneller Mikrocontroller und

ein spezieller Bosch-Chip verwendet.

 

Durch Einsatz dieses Moduls regelt die ECU im „Closed Loop“ Bereich (das ist der Bereich, in dem die ECU nach der original Lambda-Sonde regelt und ein entsprechendes Signal erwartet)

auf das von Ihnen vorgegebene AFR.

Ihre ECU erzeugt dabei KEINE Fehlermeldung.

 

Universelles

“self-learning”

Vmax-Modul

SLVM-1

·       Aufhebung des Höchstgeschwindigkeitsbegrenzers.

·       Für alle Motorräder mit 0V/5V Geschwindigkeitssignal

(vom Sensor oder ABS-Steuergerät) vom Hinterrad

welche über dieses Signal abregeln.

·       Nur für Fahrzeuge mit mechanischem Schaltgetriebe

(Nicht für Doppelkupplungsgetriebe u.ä.).

   

·       ! NICHT ZUGELASSEN IM GELTUNGSBEREICH DER StVZO !

Merkmale des Vmax-Moduls

 

Durch einen Drehzahlsensor (Sensor am Getriebe oder Signal vom ABS-Steuergerät)

wird dem Steuergerät normalerweise die aktuelle Geschwindigkeit übermittelt.

Diese dient zum einen der Ansteuerung des Tachos, zum anderen aber auch zum Abregeln der

Höchstgeschwindigkeit. Das Vmax-Modul liest daher das Sensorsignal ein,

wertet das Signal in einem Mikrocontroller aus, und gibt ein modifiziertes Signal zur

Steuerelektronik des Motorrades. Die Steuerelektronik des Motorrades wird dadurch keine Geschwindigkeit größer der Abregelgeschwindigkeit „sehen“ und deshalb auch nicht abregeln.

 
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